Stark gegen Diskriminierung

Empowerment-Workshop: Hinsehen, ansprechen, eingreifen, reagieren
Bild: Empowerment-Workshop Universität Gießen April 2014

Empowerment-Workshops

Diskriminierung ist für viele Menschen eine Alltagserfahrung. Sie schwächt das Selbstbewusstsein, lässt die Betroffenen sich weniger einbringen und schränkt ihr Wohlbefinden ein.

 

Empowerment-Workshops stärken Menschen, die Benachteiligungen ausgesetzt sind, in Diskriminierungssituationen handlungsfähig zu werden.

 

Zu folgenden Diskriminierungsformen bietet VIELFALT INKLUSIVE Empowerment-Workshops an: sind:

  • Sexismus
  • Homophobie, Biphobie, Transphobie und Interphobie (Diskriminierung von homo- und bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen)

Workshop-Inhalte

Der Empowerment-Workshop bietet einen geschützten Raum, um einen persönlichen Umgang mit diskriminierenden Alltagssituationen zu finden.

 

Ziel des Workshops ist es:

  • die eigene Identität, Sozialisation und Diskriminierungserfahrungen zu reflektieren
  • strukturelle und individuelle Diskriminierungen erkennen
  • Interventionsstrategien gegen Diskriminierungen auszuprobieren und weiterzuentwickeln
  • eigene Ressourcen aufzudecken und lernen zu nutzen
  • Möglichkeiten der Selbstsorge in und nach Diskriminierungssituationen zu entdecken

 

Dabei arbeiten wir mit folgenden Methoden:

  • selbstreflexive Übungen
  • theoretische Inputs zum Thema Diskriminierung
  • kreative Techniken
  • Fallbeispiele und Rollenspiele